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Wettbewerb Erste-Hilfe

Zehn Realschulen aus ganz Unterfranken trafen sich am 15.04.26 in Eltmann zum Vergleichswettbewerb der Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter.

Bei insgesamt 10 Stationen wurden die Schülerinnen und Schüler über ihr Wissen in Theorie und Praxis der Ersten-Hilfe geprüft. Besonders ungewöhnlich war die Station, bei der der Schulhund verarztet werden musste.

Im Vordergrund bei jedem Ersten-Hilfe-Einsatz steht die Arbeit im Team: „Wer kümmert sich um wen bzw. um was?“.

Die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer wurden von zwei aktiven Notärzten über den Ablauf der Rettungskette informiert, besonders die Notwendigkeit des schnellen Eingreifens bei der HLW stand im Vordergrund. Der Notarzt kann erst nach schnellstens 10 Minuten vor Ort sein. Diese Zeit sollte der Ersthelfer überbrücken können, um bleibende Schäden am Patienten zu verhindern. Praktische Herz-Lungen-Wiederbelebung wurde dabei auch geübt.

Zum Ende der Veranstaltung informierte der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung / Krisenintervention Betreuung von Betroffenen) über seine Tätigkeit, dies war vielen nicht bekannt. In Krisensituationen können die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sich um die Angehörigen und auch Helfenden kümmern.

Von offizieller Seite wurde allen Mitarbeitenden des Schulsanitätsdienstes eine sehr große Wertschätzung entgegengebracht. Die Bereitschaft zu „Helfen“ ist groß und dafür wurde gedankt.

Die Schülerinnen der Jakob-Kaiser-Realschule Hammelburg der Klassen 9 erlebten einen ereignisreichen Tag, welcher sehr gut organisiert war. Als Team waren sie gut und haben viel Erfahrung sammeln können. Zum Abschluss konnte noch ein Rettungswagen besichtigt werden.

Bianca Key, Leiterin Schulsanitätsdienst

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Veröffentlichung

Di, 21. April 2026

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